(Waves run through Hernández's work, This motif signifies both the abstract and the concrete and is determined by poetic games as well as a clear concept)

Texts

Diango Hernández at Van Horn, Düsseldorf By Moritz Scheper. Frieze Magazine Review - 11 Jan 2018 -

During these harsh winter days, nothing is more distant from Düsseldorf than sun, sand and sea. Visitors should consider this before entering Diango Hernández’s exhibition, ‘Amor Amor’, since, like the majority of the artist’s repertoire, it deals primarily with a longing for his Cuban homeland. Fittingly, the show’s inventory consists of tropical emblems: fruits, sunsets and, most prominently, ...

Diango Hernández: Gestrandet im Schloss by STEFANIE STADEL for kulturwest.de 07/2016

Eine Reise in die Heimat brachte ihn auf andere, inspirierende Gedanken. »Erstmals konnte ich die Realität in Kuba aus einer großen Distanz sehen und mich Dingen nähern, die ich vorher nicht wahrgenommen habe.« Auf die Reise folgte eine radikale Aufräumaktion, die drei Container voll Unrat aus dem Studio beförderte. Jetzt sieht es wieder ziemlich ordentlich aus. Tief entspannt sitzt Hernández in seinen dunkelgrünen Ledersessel gesunken. Das Outfit passt zur Haltung: weiter Pulli, lässige Hose aus gemütlichem Sweat-Stoff, ein voller, überwiegend weißer Bart, das noch dunkle Kopfhaar zum modischen Dutt ...

The Book of Waves: Diango Hernandez at Marlborough Contemporary by Francesco Dama Through such gentle acts of visual subversion, Hernández suggests that there is no greater teacher than nature. What is the lesson to learn, however, is what each of us is called to find out.

The waves channel a dense nucleus of themes into a poetical form, even referencing the tradition of painting, with allusions to marine art. To enhance the suggestion of landscape, three long waves painting are hung in line on the longest wall of the gallery, evoking the horizon ...

The art of the Turks. Modernisation as Fiction Curated by Manuel Graf and Hans-Jürgen Hafner with Abdullah Frères, Haluk Akakçe, Erdağ Aksel, Fikret Atay, Bedri Baykam, Rudolf Belling, Adnan Çoker, Manuel Graf, Hans-Jürgen Hafner, Osman Hamdi Bey, Diango Hernández, Clemens Holzmeister, Kiron Khosla, Hans Poelzig, Berthold Reiß, Bruno Taut, Yazbukey und Ahmet Ziya

Curated by Manuel Graf and Hans-Jürgen Hafner with Abdullah Frères, Haluk Akakçe, Erdağ Aksel, Fikret Atay, Bedri Baykam, Rudolf Belling, Adnan Çoker, Manuel Graf, Hans-Jürgen Hafner, Osman Hamdi Bey, Diango Hernández, Clemens Holzmeister, Kiron Khosla, Hans Poelzig, Berthold Reiß, Bruno Taut, Yazbukey und Ahmet ...

Diango Hernández ‘Eugene’ in der Kunsthalle Münster von Kai Eric Schwichtenberg Für Retrospektiven

Und dabei wählt er einen Blick, der an den Blick durch ein Mikroskop erinnert. So wie sich dort, in der Annäherung an ein Objekt, eine faszinierende, neue, unbekannte und eben detailreiche Welt offenbaren kann, die aber doch ihren Bezug zum Raum, zum Körper, zum Ursprung verloren hat, so sind Hernández Werke bildgewordene Vergrößerungen von Erinnerungen und ...

Diango Hernández stellt in der Kunsthalle aus Spielarten der Transformation Fr., 26.06.2015 Von Helmut Jasny (Westfälische Nachrichten)

Münster – Das Konzept seiner Kunst sei Transformation, erklärt Diango Hernández. Und zwar in mehrfacher Hinsicht. Zum einen die Übertragung gegenwärtiger Vorstellungen auf Künftiges, zum anderen die von Heimat auf die Welt. Und dann gibt es noch eine Art der Transformation, die sich rein auf die Dimensionen bezieht. Letztere ist die augenfälligste und äußert sich im originalgetreuen Nachbau eines Puppenhauses, das in den 1970er Jahren in einem Kombinat der DDR im modernistischen Stil hergestellt wurde. as Modell und sein vergrößerter Nachbau bilden das Kernstück der „Eugene“ betitelten Ausstellung in der Kunsthalle Münster. Sie stehen sich frontal gegenüber und bergen auch die beiden anderen Arten der Transformation. Hernández hat das Puppenhaus im Trödel entdeckt und sich überlegt, was sich das Kind, dem es gehörte, für seine Zukunft ausgedacht haben mag. Eine Zukunft, dem die alte Heimat DDR mittlerweile abhanden gekommen ist. Ebenso wie dem Künstler, dem nach Aufenthalten in mehreren Ländern seine Heimat Kuba abhanden gekommen ist. Auf eine Innenwand des Puppenhauses ist etwas gekritzelt, das sich nicht eindeutig identifizieren lässt. Diese Kinderzeichnung hat Hernández in sieben Bildern unterschiedlicher Größe nachgebildet und an die Seitenwand gehängt, wo sie die Fantasie des Betrachters herausfordern. Eine Fantasie, die sich im Zusammenhang mit dem Puppenhaus unwillkürlich auch auf die eigene Kindheit richten wird. In diesem Fall eine Transformation von der Gegenwart in die Vergangenheit, angereichert mit dem historischen Wissen, das wir von der DDR als untergegangenem Staat haben. Nicht untergegangen ist der Sozialismus in Kuba. Hier fand er Ausdruck in den stundenlangen Reden Fidel Castros, die immer mit einem kämpferischen „Venceremos“ (Wir werden siegen) schlossen. Die Rhythmik dieser Formel hat Hernándes in eine Wellenlinie aus blauer und roter Farbe übersetzt, die sich im zweiten Raum über die Wand zieht. Auch hier findet Transformation statt – die von Sprache in Malerei und die vom Ende der Rede in das Ende des Landes, wenn das Meer beginnt, hinter dem Floridas Küste liegt. Westfälische Nachrichten “Eugene” Diango Hernández solo exhibition 30. June – 6. September 2015 Kunsthalle Münster Hafenweg 28 48155 Münster Germany kulturamt@stadt-muenster.de Kunsthalle Münster | supported by Friends of the Kunsthalle Münster | The exhibition is supported by Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes ...

Eugene at Kunsthalle Münster curated by Gail B. Kirkpatrick and Marcus Lütkemeyer Opening on Sunday 28th of June at 3:00 p.m.

If a pessimist were to dismiss travel as pointless - that any journey entails consenting to the company of one’s self - then the sensually charged installations, material assemblages, drawings, photographs, and pictures of Diango Hernández sends the viewer on a journey that presents an inspired opportunity to be both simultaneously outside of one’s self and contained within ...